Esel
Unsere Esi ist sehr auffällig – wo wir gehen und stehen werden wir auf Sie angesprochen und mit Fragen überschüttet.
Die Meinungen reichen von „die sieht aus wie der Teufel in Person“ bis zu „wie aus dem Märchen“.
Esi ist die Koseform von Esel – genau: das berühmte Grau-Tier mit vier Buchstaben.
Ursprünglich kommt Esi aus sehr unschönen Verhältnissen in der Tschechei. Ihre psychischen Altlasten konnten nach und nach abgelegt werden, so dass sie zu einer zuverlässigen, treuen Begleiterin wurde.
Ein paar „Macken“ hat sie aber nach wie vor: Sie bleibt nicht gern lange alleine und man sollte ihr als Fremder kein Futter wegnehmen oder sie in ihrem Bett/Auto o.ä. belästigen, sonst sieht man ihre gepflegten weißen Zähne.
Charakter:
Esi ist gut sozialisiert und folgt prima. Egal ob Uni, Turnier, Restaurant, Ausritt – man kann sie überall hin mitnehmen.
Auffällig ist, dass sie wenig bellt aber viel „redet“, was zwar Furcht einflössend klingt, aber einfach nur ihre Art ist, sich auszudrücken.
Sie hat nur Augen für Arno, Nina und eine handvoll guter Freunde. Andere Leute werden zwar höflich beschnuppert, Streicheln wird hochnäsig geduldet, dann reicht es aber auch schon.
Ein Jagdtrieb ist grundsätzlich vorhanden, aber „weg erzogen“. Ihr Schutzinstinkt wurde weitgehend unterdrückt, sie weiß aber trotzdem genau, wer dazu gehört und wer nicht: wer sich von hinten anschleicht, in einer Rot-Phase um das Auto pirscht, vermummt ist, etwas aus der Sattelkammer ausborgen will, so tut als hätte er was ausgefressen etc. wird als verdächtig gemeldet – ohne Bellen, ohne Aufzustehen aber mit dem tiefsten Grollen, das der umfangreiche Brustkorb hergibt.
Antworten der FAQ-Hitliste
- Rasse: Thailand Ridgeback
- Den Streifen auf dem Rücken haben wir nicht rasiert (oder ähnliches), damit der Hund gefährlich aussieht. Das ist ein Wirbel.
- Der Hund ist nicht geschoren, sein Fell ist wirklich so kurz.
- Die Thailand Ridgeback sind nicht mit Rhodesian Ridgeback verwandt. Es handelt sich bei beiden um Jahrhunderte alte Rassen, die von verschiedenen Kontinenten stammen, und nie gekreuzt wurden. Bis auf den Ridge (das ist der Haarwirbel auf dem Rücken und in etwa gleichzusetzen mit einem Aalstrich bei Pferden) hat sie auch keine Ähnlichkeit mit einem Rhodesian.
- Sie braucht eine Decke wenn es kühl ist, wir machen das nicht zum Spaß, aus Style-Gründen oder als Kind-Ersatz. Wir stehen einfach nicht auf Blasenentzündungen.
- Geboren: 12 / 2003
- Nein, hat noch niemanden gebissen (Version Arno: „beisst nur jeden zweiten, einer war schon da heute…“)
- Leider kann Sie keine Welpen bekommen, denn sie ist kastriert.
Wer so einen Hund sucht oder sich informieren möchte:




